Breiter Dielenboden, frisch geschliffen und geölt, mit Lichteinfall vom Fenster

Der Betrieb

Über vierzig Jahre auf den Knien in Berliner Wohnungen

Ein Familienbetrieb aus Berlin-Spandau, der Böden legt, seit es ihn gibt.

Willi Lange legt seit über vierzig Jahren Böden, und er macht das immer noch selbst. Nicht, weil sich nichts anderes ergeben hätte, sondern weil ihm bis heute nichts Besseres eingefallen ist.

In dieser Zeit sind eine Menge Berliner Wohnungen zusammengekommen. Altbau in Charlottenburg, Neubau am Stadtrand, Läden, Büros, Praxen, Treppenhäuser. Böden, die in vier Stunden fertig waren, und Böden, über denen drei Wochen lang gegrübelt wurde.

Inzwischen arbeiten Teile der Familie mit. Das Handwerk wird dort weitergegeben, wo es hingehört — nicht im Seminarraum, sondern auf der Baustelle, an einem echten Boden, der ein echtes Problem hat.

Foto: Willi Lange, Porträt auf der Baustelle

Was uns liegt

Am liebsten das, was kompliziert ist

Die geraden, rechtwinkligen Räume sind nicht das, wofür hier morgens jemand aufsteht. Interessant wird es da, wo es Widerstand gibt: die Altbaudecke, die sich zur Mitte hin senkt. Die drei Schichten aus drei Jahrzehnten, unter denen niemand weiß, was liegt. Der Raum, in dem keine Wand parallel zur anderen steht.

Und am liebsten sind uns die alten Böden. Der Name des Betriebs kommt nicht von ungefähr.

„Es gibt Böden, die haben hundert Jahre gehalten und würden noch mal fünfzig halten. Die reißt man nicht raus, nur weil sie grau sind.“

Willi Lange

Was das für Sie heißt

Sie sprechen mit uns

Nicht mit einem Vertrieb, der einen Techniker schickt, und nicht mit einer Firma, bei der beim zweiten Anruf jemand anderes dran ist. Wir gehen ans Telefon, wir kommen zum Aufmaß, wir machen das Angebot, und wir stehen hinterher in Ihrer Wohnung.

Und wir sagen Ihnen, was wir denken. Auch wenn es heißt, dass Sie uns weniger Geld geben.

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